1919 gründete der Mühlenbauer Hermann Mischke einen Maschinenbaubetrieb und war bis 1950 mit der Herstellung von Müllereimaschinen befasst, die er auch selbst in Getreidemühlen und Sägewerken montierte.

Die Nachkriegsjahre setzten andere Prioritäten; jetzt waren Maschinen für die Landwirtschaft gefragt und natürlich ständige Reparaturen an alten Geräten und Anlagen.

Von 1955 bis 1980 produzierte Heinz Mischke Klein- Eimerkettenbagger für Ziegeleien und Kiesgruben; etwas später kamen noch Stahlbauarbeiten hinzu.

1988 traten Johannes und Henoch Mischke in die Verantwortung. Tätigkeitsschwerpunkte lagen von nun an in Reparaturen von Kleinwasserkraftanlagen; Stahlbauarbeiten und damit im Zusammenhang stehende Arbeiten.

Nach dem Ausscheiden von Henoch Mischke 1996, führte Johannes Mischke den Betrieb allein weiter. Am 04. März 1998 starb Johannes Mischke unerwartet. Seine Frau Marga Mischke übernahm die Geschäftsleitung.

Seit 2005 führt Maschinenbaumechanikermeister Ralf Zienert das Lebenswerk von Hermann Mischke fort.
 
 
 
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